Die Stiftung stellt sich vor

Die Stiftung Bayerisches Naturerbe wurde im Jahre 2002 durch den Landesbund für Vogelschutz in Bayern – LBV – mit einem festen Stiftungsgrundvermögen von 50.000 Euro gegründet. Durch Erbschaften und Zustiftungen wuchs vor allem seit dem Jahr 2009 das Stiftungskapital bis zum 31.12.2018 auf mehr als 2.600.000 € an. So konnte die Stiftung die Arbeit des LBV mit zunehmenden Zuschüssen unterstützen; in den letzten Jahren waren dies aus Erträgen des Stiftungsvermögens, durch Spenden und zugewiesene Bußgelder ca. 80.000 € - 100.000 € pro Jahr. Die Zuwendungen bis zum 31.12.2018 beliefen sich auf insgesamt mehr als 1.000.000 €.

 

Kleiner Feuerfalter auf einer gelben Blüte
Kleiner Feuerfalter (Foto: Andreas Giessler)

Die Kosten der Stiftung sind außerordentlich gering, da der gesamte Stiftungsvorstand ehrenamtlich tätig ist und - neben den Kosten der Wirtschaftsprüfung - nur eine geringe Kostenpauschale für Buchhaltung und Verwaltung durch den LBV anfällt.

 

Das Stiftungsvermögen wird nach einem durch den Vorstand gefassten Anlagerahmen breit gestreut angelegt in Aktien, Anleihen und offenen Immobilienfonds.

 

Die Stiftung ist zur Zeit Treuhänder von 11 unselbständigen Unterstiftungen, die nach ihrem Stiftungszweck Natur- und Artenschutzprojekte unterschiedlichster Art in allen Teilen von Bayern fördern. 

 

Bei allen Fördermaßnahmen arbeitet die Stiftung in enger Abstimmung mit dem LBV.

 


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Ihr direkter Ansprechpartner:

Gerhard Koller, Vorstandsbeauftragter für Stiften & Erben

Telefon: 0 91 74 / 47 75 - 70 10

Mobil: 0 17 1 / 68 63 115

Email: gerhard.koller@lbv.de

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